Der Kodex für Reisende, die ihre
guten Absichten nicht selbst kaufen
Gute Absichten können eine Reise nicht prüfen. Gute Fragen schon.
Elf faktenbasierte Seiten, die gute Absichten in Buchungen verwandeln, hinter denen du stehen kannst.
Von Steven Keen, MSc-Kandidat in Responsible Tourism Management, GSTC- und ICRT-zertifiziert, auf Kreta ansässig.
Ein Blick hinein
Noch auf Englisch. Bald auf Deutsch. Aktuell steht der Kodex nur im englischen Original zur Verfügung. Die Übersetzung ist in Kürze verfügbar. Trag dich unten ein, und ich sende dir die deutsche Version am Tag der Veröffentlichung direkt in dein Postfach.
Der Kodex, plus ein monatlicher Brief
Hier ist der Kodex—er gehört ganz dir. Einmal im Monat schreibe ich außerdem einen Brief aus meinem winzigen Bergdorf auf Kreta an Reisende, die ihre guten Absichten nicht selbst kaufen. Die Gedanken, die hier nicht mehr hineinpassten, belegt an der Quelle.
Kein Spam. Datenschutzerklärung. Nein danke, nur den Kodex.
Wie die Reise weitergeht
Was ist ethischer Tourismus?
Die drei Fragen und fünf Säulen, die der Kodex verdichtet—einschließlich der Fälle ohne einfache Antwort.
Ethischer Wildtiertourismus
Wo der Kodex am schwersten einzuhalten ist—und wo ein „Sanctuary“-Etikett am wenigsten beweist.
Overtourism und die Rechte der Anwohner
Der Kodex, angewandt auf die Menschen, die dort leben und dich nicht ausgesucht haben.
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- softtravel.com Die Reiseform, auf die dieses Werkzeug immer wieder hinausläuft—weniger Orte, längere Aufenthalte—als Idee benannt, samt zugegebener Jugend. (wird in neuem Tab geöffnet)
- regenerativetravel.org Dasselbe Werkzeug eine Stufe höher gezielt: nicht „nicht schaden“, sondern den Ort messbar besser hinterlassen—und wo das endet. (wird in neuem Tab geöffnet)
- inclusivetourism.com Zugang als Pflicht, nicht als Ausstattungsmerkmal—die Kette, in der ein gerissenes Glied die ganze Reise scheitern lässt. (wird in neuem Tab geöffnet)